Tiergestützte Pädagogik

Die tiergestützte Pädagogik ist ein wesentlicher Bestandteil der Forscherhaus-Pädagogik. Wir arbeiten mit Schulhunden, die seit dem Welpenalter in ständigem Kontakt mit vielen unterschiedlichen Menschen sind. Dementsprechend sind sie mit Kindern, ihrem Bewegungsdrang und ihrer Freude zu reden und zu lachen vertraut.

Was leistet die tiergestützte Pädagogik?

  • Der Umgang mit Tieren fördert das Selbstbewusstsein und die Motorik.
  • Das Verantwortungsbewusstsein wird durch die Auseinandersetzung mit den Tieren gestärkt.
  • Die Kinder lernen eigene und fremde Emotionen kennen und üben, sich auf fremde Emotionen einzustellen und auf sie einzugehen.
  • Die Tiere kommunizieren mit den Kindern mittels ihrer Körpersprache. Die Kinder müssen lernen, diese Sprache wahrzunehmen, zu verstehen und selbst situationsangemessen einzusetzen.
  • … und vor allem sollen die Kinder einfach Spaß und Freude empfinden: Sie sollen erfahren, dass die Schule neben einem Ort zum Lernen auch ein Ort zum Leben und zum Gebrauchtwerden ist. Sie sollen gerne ins Forscherhaus kommen!

Selbstverständlich werden die Hunde regelmäßig tierärztlich untersucht. Sie werden regelmäßig entwurmt und geimpft.

 

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