Unsere Forscherstunden

An jedem Tag gibt es sie – die Forscherstunden. In ihnen findet der im Lehrplan vorgeschriebene Sachunterricht statt, allerdings auf eine ganz besondere Art und Weise: 
Sie bringen den Ansatz des Aktiven Handelns in der Forscherhaus-Pädagogik zum Ausdruck:

Die Forscherstunden bieten den Rahmen, Gelerntes praktisch umzusetzen und Zusammenhänge real zu erleben. Während in einer klassischen Schulstunde von 45 Minuten wenig Zeit bleibt, umfangreiche Projekte in die Tat umzusetzen, haben die Kinder in der Grundschule Das Forscherhaus jeden Tag 90 Minuten Zeit, ihre Welt selbst „unter die Lupe“ zu nehmen.

Das bedeutet z.B., dass wir in der 2. Klasse im Forscherhaus eigene Boote aus Alltagsmaterialien bauen, die die Kinder selbst mitbringen, und so selbst erleben können, wie Auftrieb funktioniert, statt ihn lediglich im Frontalunterricht theoretisch zu erklären.

Oder, dass unsere Drittklässer eigene Skelette aus Alltagsgegenständen bauen und den menschlichen Körper so viel genauer erleben und in Frage stellen, als dies in der theoretischen Betrachtung möglich wäre. So bekommen nicht nur Kugel- oder Scharniergelenke eine realere Dimension.

In den Forscherstunden arbeiten immer mehrere Kinder in kleinen Gruppen zusammen, so dass auch Kommunikation, Teamarbeit und das soziale Miteinander besonders geschult werden.

Das aktive Handeln steht in unseren Forscherstunden im Mittelpunkt.

 

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